Sicherheit, Speicherung und Grenzen

Erfahren Sie, wo Simple Metadata Daten speichert und welche Grenzen zu berücksichtigen sind.

WORKFLOWS

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In Atlassian gehostete Speicherung

Simple Metadata läuft auf Atlassian Forge. Live-Schemata und Einträge verwenden Forge SQL; Eintrag-Verlauf und Schemarevisionen verwenden Forge KVS. Die Kernfunktionalität sendet keine Kundendaten außerhalb der Atlassian-Infrastruktur.

2

Bekannte Grenzen

Listen- und Berichtsabfragen sind auf 500 Einträge begrenzt. Snapshots des Eintrag-Verlaufs werden 90 Tage aufbewahrt. Felder müssen indexiert sein, bevor sie für Berichtsfilter genutzt werden können.

3

Fehlerbehebung

Ist ein Filter nicht verfügbar, prüfen Sie, ob das Feld indexiert ist und Einträge gespeichert oder abgeglichen wurden. Fehlt ein Schema im Makro, überprüfen Sie seine Bereichs-, Label- und Gruppenberechtigungen.

Speichermodell

Simple Metadata läuft auf Atlassian Forge. Live-Schemata, Einträge und der selektive Berichtsindex verwenden Forge SQL; Verlauf-Snapshots und Schemarevisionen verwenden Forge KVS. Die Kernfunktionalität hält Kundendaten innerhalb der Atlassian-Infrastruktur.

Das Schema bleibt die maßgebliche Quelle: Berichte leiten Spalten und Filterregeln daraus ab, statt pro Bericht ein separates Datenmodell zu pflegen.

Innerhalb der Grenzen arbeiten

Listen- und Berichtsabfragen sind auf 500 Einträge begrenzt, Verlauf-Snapshots laufen nach 90 Tagen ab. Verwenden Sie gezielte indexierte Filter, prägnante Berichte und Exporte für größere Prüfprozesse.

Bei fehlenden Schemata prüfen Sie Bereichs-, Label- und Gruppeneignung. Bei fehlenden Filterergebnissen prüfen Sie Indizierung sowie gespeicherte oder abgeglichene Einträge.

Nächster Schritt: Schemata, Filter und Berichte beheben